Drohnen zur Überwachung von Olympia

Drohnen helfen, ohne große Kosten, Wettkämpfe aus der Luft zu verfolgen. Wo früher Hubschrauber eingesetzt wurden, kommen auch immer öfter Drohnen zum Einsatz. Veranstalter, Fernsehstationen oder auch Dokumentarfilmer nutzen diese sehr flexible Technik, um ihre Berichte und Übertragungen spektakulärer zu gestalten.

Leider hat der Fakt, dass im Prinzip jeder sich eine Drohne leisten und einsetzen kann auch seine Schattenseiten, denn es gibt auch die Nutzer, die Drohnen zum Stören einsetzen. Ob sie nun in verbotenes Terrain eindringen oder gezielt stören und provozieren, diese Bedrohung ist real und muss wirkungsvoll unterbunden werden.

Das zeigt auch eine Nachricht in Hinblick auf die Olympischen Spiele von 2024 in Paris. Das französische Militär will in „Star Wars“-Manier die Veranstaltung verteidigen. Wichtige Test werden nun schon Jahre vorher gestartete. Wie zum Beweis wurde Anfang Juli, in einem Versuch, mit einer Laserkanone eine Drohne zerstört.

O-Ton aus dem Ministerium „Wir müssen uns an eine sich ständig verändernde Bedrohung und die zunehmende Fähigkeit von Drohnen anpassen“. Bis zum Start der Spiele 2024 soll aus dem Prototypen ein voll handlungsfähiges Schutzsystem werden.

Schade wenn nützliche Erfindungen auch immer eine falsche Verwendung findet.

 

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