Wirtschaft
- Die geplante Entlastung an der Zapfsäule geht laut Veronika Grimm auf Kosten der jungen Generation. Die Wirtschaftsweise warnt: Derartig kurzsichtige Aktionen könnten mittelfristig drastische Konsequenzen haben.
- Der Personalabbau bei Porsche könnte drastischer ausfallen als bekannt. Laut einem Zeitungsbericht steht in einer Aufsichtsratsvorlage für den Mutterkonzern VW die Streichung von weiteren 4000 Jobs.
- In den vergangenen Wochen kam es immer wieder zu Angriffen auf das deutsche Stromnetz (*). Kathrin Günther vom Stromnetzbetreiber Tennet fordert ein Umdenken in der Politik.
- Um Verbraucher in der Spritkrise zu unterstützen, kündigen Bund und Länder zunächst einen teuren Rabatt mit der Gießkanne, danach neuartige Preisgrenzen an. Die beste Lösung funktioniert technisch noch nicht.
- Ein Prozent Umsatzrendite statt, wie bisher erwartet, vier bis fünfeinhalb Prozent: Volkswagen hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach unten korrigiert. Die Kurse von VW und Porsche fielen daraufhin stark.
- Manuela Schwesig führt ihren fulminanten Wahlkampf auch gegen das Ende der abschlagsfreien Frührente: Das träfe den Osten besonders hart, sagt sie. Doch die Fakten sind längst nicht so eindeutig.
- Start-up-Gründer Wanja Oberhof soll mit dem Geld eines Investors unter anderem die Miete seiner Penthousewohnung in New York bezahlt haben. Der Geschädigte ist offenbar der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld.
- Er galt als »Orakel von Omaha«: US-Starinvestor Warren Buffett machte aus einer maroden Textilfirma eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Nun tritt er als Verwaltungsratschef von Berkshire Hathaway ab.
- Finanzminister Lars Klingbeil dringt auf eine Extra-Abgabe für Mineralölfirmen auf europäischer Ebene. Bei einem Treffen in Dublin stößt der SPD-Politiker aber auf wenig Begeisterung.
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